Ende Juli habe ich hier gefragt, ob jemand einen Kundenauftrag hat, der sich angeblich nicht automatisieren lässt.
Die erste echte Einsendung kam von einem metallverarbeitenden Unternehmen.
Auf den ersten Blick wirkte die Anfrage normal. Im Kundendokument steckten allerdings zwei widersprüchliche Angaben. Genau diese beiden Stellen hat der erste Zentriq-Entwurf markiert.
Das Interessante daran: Das Team hatte zuvor 2 Stunden und 39 Minuten E-Mail-Ping-Pong gebraucht, um dieselben Unklarheiten mit dem Kunden aufzulösen.
Für mich ist das der entscheidende Punkt bei der Automatisierung von Auftragseingängen: Es reicht nicht, Werte aus einer PDF auszulesen. Das System muss auch erkennen, wenn die Angaben nicht zusammenpassen – bevor daraus ein falsches Angebot oder ein fehlerhafter Auftrag wird.
Ich suche drei weitere reale Fälle:
- Bestellungen oder Anfragen aus E-Mail und PDF
- manuelle Erfassung oder Prüfung notwendig
- Sonderfälle, bei denen klassische Automatisierung bisher scheitert
Die Unterlagen können anonymisiert sein. Als Gegenleistung zeige ich transparent, was Zentriq daraus erkennt, wo Rückfragen nötig sind und wo die Automatisierung noch scheitert.
Wer hat einen Auftrag, bei dem ihr sagt: „Das lässt sich unmöglich automatisieren“?
Hier, die Website: www.zentriqai.com
